×

Nachricht

EU e-Privacy Directive

This website uses cookies to manage authentication, navigation, and other functions. By using our website, you agree that we can place these types of cookies on your device.

View e-Privacy Directive Documents

You have declined cookies. This decision can be reversed.

Ihre Steuervorteile als Stifter und Spender

Durch das Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements vom 10. Oktober 2007 gelten folgende Regelungen:

Erbschafts- und Schenkungssteuer

Zuwendungen anlässlich der Errichtung einer gemeinnützigen Stiftung und spätere Zuwendungen sind nach dem deutschen Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz steuerfrei.

Spenden

Nach § 10b Abs. 1 EStG können Sie in jedem Kalenderjahr entweder bis zu 20 Prozent Ihres zu versteuernden Einkommens oder bis zu 4 Promille der Summe aller Umsätze und im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter spenden und diesen Betrag als Sonderausgaben steuermindernd geltend machen. Der Spendenabzugsbetrag ist unbegrenzt vortragsfähig. Das bedeutet, dass ein Spender seine geleistete Spende z. B. in spätere Jahre vortragen kann, was dann vorteilhaft ist, wenn eine Spende in einem einkunftsschwachen Jahr geleistet wird.


Beispiel: Sie spenden im Jahr einmalig 21.500 Euro. Können sie diesen Betrag geltend machen?
Einkünfte (zu versteuerndes Einkommen):                   120.000 Euro - 20 % = 24.000 Euro
Summe aus Umsatz und Gehältern:                            900.000 Euro - 4 ‰ =   3.600 Euro
Der Ansatz von 20 % des Gesamtbetrags der Einkünfte ist in diesem Fall günstiger.

Zustiftungen

Gemäß § 10b Abs. 1 a S. 1 können Zuwendungen in den Vermögensstock (sog. Zustiftungen) bis zu 1.000.000 Euro an eine gemeinnützige Stiftung im Jahr der Zuwendung und in den darauffolgenden neun Jahren steuermindernd geltend gemacht werden. Diese Abzugsmöglichkeit besteht zusätzlich zu den oben genannten Höchstbeträgen (20 % bzw. 4 ‰ Reglung). Jedem Ehegatten steht der Höchstbetrag einzeln zu, unabhängig, davon ob sie zusammen oder getrennt veranlagt werden. Mit jeder Zuwendung in den Vermögensstock beginnt ein neuer 10jähriger Abzugszeitraum.


Vermögensstockspenden, die nicht innerhalb des 10jährigen-Abzugszeitraums nach § 10b Abs. 1a Satz 1 EStG verbraucht wurden, gehen in den allgemeinen unbefristeten Spendenvortrag nach § 10b Abs. 1 EStG über.

Wichtiger Hinweis:

Alle genannten Informationen und Hinweise sind von allgemeiner Form. Die Beratung durch Ihren Steuerberater oder Rechtsanwalt kann dadurch nicht ersetzt werden.

 

 

Unterstützen Sie unsere Forschung und Entwicklung in nachwachsende Rohstoffe und deren Verwendung in Produkten aus allen Lebensbereichen. Oder übernehmen Sie ein Patronat für ein Stipendium. Ihre Spendenquittung ab Euro 200,00 lassen wir Ihnen umgehend zukommen.

Mit dem Spendenbutton können Sie über verschiedene Zahlungswege uns eine Spende zukommen lassen. Oder Sie überweisen direkt auf unser Konto. Vielen Dank

 

 

Volksbank Butzbach eG

IBAN: DE31 5186 1403 0000 1904 70

BIC: GENODE51BUT

Lotus und Wasser                    Unterstützen Sie mit uns die Umwelt!

Auf Basis des im Einsatz befindlichen Unterflurbewässerungssystems soll dieses noch umweltfreundlicher und resourcenschonender weiter entwickelt werden.

Das Leitungssystem soll aus einem nachwachsenden Rohstoff, der sich nach dem Wachstumsstand der jeweiligen Frucht selbst auflöst und als Dünger und/oder Humus den Boden weiter verbessert, bestehen. Damit kann die Aussaat direkt auf das Leitungssystem zusammen ggfs. mit der Unterwurzeldüngung in einem Arbeitsgang eingebracht werden. 

Wir freuen uns, wenn Sie uns als Mitdenker oder finanziell unterstützen.

Kontakt

HighShip Material Science Research Foundation

Brandshofer Deich 48

20539 Hamburg

Tel.: 06085-98590 15

atw@msrf.de

 

Verwaltung

Forsthausstr. 4

35647 Waldsolms

Tel: 06085 98590 15

 

Die HighShip Material Science Research Foundation ist eine nicht rechtsfähige, treuhänderische Stiftung bürgerlichen Rechts und hat ihren Sitz in Hamburg. Mit Bescheid vom 23.04.2010 wurde sie als gemeinnützig im Sinne der §§ 51 ff AO anerkannt.